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TESTBERICHT: Eizo S1910-k Teil 7


Der Eizo S1910-K zeigt selbst bei schnellen Spielen keine wahrnehmbaren Schlieren. So bleibt nur die bei allen TFTs mehr oder weniger stark vorhanden Bewegungsunschärfe, die technologiebedingt jeder TFT zeigt. Die Bewegungsunschärfe hält sich beim Eizo S1910-K unserer Meinung nach in Grenzen und somit können wir insgesamt dem Display eine gute Spieletauglichkeit bescheinigen.

Ob ein Hardcorespieler mit dem Reaktionsverhalten des Eizo S1910-K vollkommen zufrieden ist, kann nur vom jeweiligen Anwender individuell entschieden werden. Dabei spielt die subjektive Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Es gibt 19 Zoll Displays auf dem Markt die ein besseres Reaktionsverhalten aufweisen. Diese Monitore sind aber in der Regel mit einem TN-Panel ausgestattet und der Benutzer muss dafür Abstriche beim Blickwinkel und der Bildqualität machen.

Der Eizo S1910-K gehört in die Klasse der Allrounder und ist somit für alle Anwendung geeignet.

Das Interpolationsverhalten kann beim Eizo S1910-K nicht im OSD eingestellt werden. Bei Auflösungen die kleiner sind als die native Auflösung von 1280 x 1024, interpoliert der S1910-K immer auf Vollbild. Es gibt bei digitaler Verbindung zwischen der Grafikkarte und dem Display nur die Möglichkeit, das Interpolationsverhalten über den Grafikkartentreiber einzustellen. Bei ATI und nVidia ist diese in den jeweiligen Treibermenüs auswählbar. Bei analogem Anschluss kann das Interpolationsverhalten nicht im Grafiktreiber eingestellt werden.

Auch bei der Bildwiedergabe von DVDs kann der Eizo S1910-K überzeugen. Feinste Farb- und Grauabstufungen stellt der S1910-K überzeugend dar. Dank der sehr guten Bildqualität und des sehr guten Schwarzwertes, bewältigt der S1910-K den DVD-Test mit Bravour.

Mit diesen DVDs wurde der Eizo S1910-K getestet

Vergleich Eizo S1910-K und L778-K

Eine der meistgestellten Fragen in unserem Forum, zumindest in den vergangenen Wochen, ist die nach den Unterschieden zwischen L778-K und S1910-K. Zuerst ist hier natürlich der offensichtlichste Unterschied zu nennen, nämlich die Optik. Der S1910-K verwendet einen anderen Fuß und bietet eine Pivotfunktion mit an.

Allerdings gibt es den S1910 auch in einer AS Version mit dem idetischen ArcSwing Standfuß wie beim L778. Außerdem wurden die Lautsprecher weggelassen um einen minimalen Rahmen zu ermöglichen. Durch die fehlenden Lautsprecher fehlen dementsprechend auch der Kopfhöreraushang und der Line-In Eingang. Dem S1910-K fehlen weiterhin folgende Features: Helligkeitssensor, Color-Booster und der USB-Hub.

Links der Eizo S1910-K und rechts der Eizo L778-K

Der S1910-K basiert laut Eizo auf dem identischen Panel und der gleichen, von Eizo selbst entwickelten Overdrivetechnologie, dem Motion Picture Overdrive. Auch die Steuerelektronik ist bei beiden Modellen identisch.

Beim Reaktionsverhalten, Schwarzwert und Bildqualität liegen der Eizo S1910-K und der L778-K gleich auf. Der von uns angesprochene Blickwinkeleffekt bei ganz bestimmten Farbkombinationen ist bei beiden Modellen festzustellen.

Insgesamt bleibt festzuhalten, dass der S1910-K ein L778-K im klassischen Eizo-Design ist, dem einfach einige Funktionen fehlen. Wer auf diese Funktionen verzichten kann, darf beim Eizo S1910-K bedenkenlos zugreifen.

Alle Detailinformationen zum L778-K finden Sie in unserem ausführlichen Testbericht.

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