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TESTBERICHT: BenQ V2400W Teil 3


Das massive metallische Scharnier ist gut zu erkennen. Oberhalb davon ein paar etwas größere Lüftungsschlitze und sämtliche Anschlüsse.

Für ein Mindestmaß an Ergonomie sorgt dann jedoch die verbliebene Verstellmöglichkeit der Neigung. Das bereits erwähnte und gezeigte Scharnier ist dabei recht leichtgängig, so dass die Neigung bedenkenlos durch einfaches Ziehen oder Drücken am oberen Bildschirmrand erledigt werden kann, ohne dass der Monitor dabei zu kippen droht. Dabei ist es aber auch straff genug, so dass der Monitor in jeder möglichen Position verharren kann. Die Neigung ist in einem Bereich von 5 Grad nach vorn und 20 Grad nach hinten einstellbar.

Die maximale Neigung nach vorn, links im Bild, soll 5° betragen, nach hinten beträgt die maximale Neigung 20°.

Beim Verstellen der Neigung fällt auf, dass der schmal anmutende Standfuß dank seines Auslegers nach Hinten eine überraschend gute Standfestigkeit besitzt. Beim Neigen ist ein leichtes Knarzen aus dem Kunststoff des Standfußes hörbar.

Die Oberfläche des Standfußes ist aus einem matten silbernen Kunststoff gefertigt. Bei seitlicher Betrachtung sieht man, dass nicht nur der Standfuß sondern auch die Rückseite des Monitors eine geschwungene Linienführung aufweist.

Der Standfuß besteht nicht nur aus Plastik, wie man zunächst vermuten könnte. Bei Betrachtung der Unterseite zeigt sich jedoch, dass der silberne Kunststoff lediglich eine Oberschale für einen Metallunterbau ist, der auch fünf der insgesamt neun Schaumstoffstandfüße aufnimmt. Die restlichen vier Standfüße sind am Ausleger angebracht und verhindern ein Umkippen nach hinten.

Der Standfuß besteht nur oberflächlich aus Kunststoff, darunter befindet sich ein Metallunterbau.

Die Oberseite des Standfußes braucht sich auch nicht zu verstecken. Passend zum restlichen Design wurde ein glänzendes BenQ-Logo als Inlay eingesetzt und daneben die Typenbezeichnung in Grau aufgedruckt. Alles natürlich asymmetrisch, also nicht zentriert, sondern nach links verschoben.

Auf dem Standfuß findet sich das BenQ-Logo und die Typenbezeichnung.

Die untere rechte Ecke des Displayrahmens wird ebenfalls von Schriftzeichen verziert. "HDMI" ist dabei der Hinweis auf eine mögliche Anschlussmöglichkeit und "senseye+photo" ist der Hinweis auf eine Technologie, die laut BenQ eine farbgetreue Bildwiedergabe durch Nutzung des sRGB-Farbraums sicherstellen soll.

An der unteren rechten Ecke wurde noch etwas Text platziert. Die dreifache Rahmung ist ebenfalls gut zu erkennen.

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