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TESTBERICHT: BenQ V2400W Teil 2


Optik und Mechanik

Als Erstes ist man beim Anblick des BenQ V2400W etwas irritiert, da der TFT-Monitor schlicht und ergreifend ungewohnt aussieht. Er wirkt irgendwie schief, da nicht nur das Gehäuse asymmetrisch geformt ist. Auch der Standfuß ist nicht mittig hinter dem Gerät platziert, sondern von vorne betrachtet, nach rechts verschoben.

Der optische Effekt der Asymmetrie wird durch die linksseitig angebrachten silberfarbenen Bedienelemente verstärkt, die den Bildschirmrahmen nach unten verbreitern. Lediglich die schmale schwarze Umrahmung des Panels ist symmetrisch gehalten. Dies vermeidet Irritationen bei der Bildbetrachtung und hebt die asymmetrischen Elemente hervor.

Die anfängliche optische Irritation verfliegt jedoch schnell und aus dem ersten Eindruck "schief" wird ein "interessant".

Interessantes asymmetrisches Design: Nur der schwarze Teil des Bildschirms ist symmetrisch, alles andere nicht.

Der schwarze Rahmen samt umlaufender matt-silberner Zierleiste ist oben, an den Seiten und unten im schmalen Bereich 22 mm breit. Inklusive der Bedienelementen sind es 33 mm. Der Abstand zum Schreibtisch variiert von 9,3 cm links bis 10,4 cm rechts.

Das moderne Design hat aber auch seinen Preis. Das Display ist perfekt gerade ausgerichtet. Oder anders formuliert: Es gibt keine Verstellmöglichkeiten für die Höhe, der Standfuß enthält keinen Drehteller und eine Pivotfunktion ist ebenfalls nicht enthalten. Dies schränkt die Ergonomie natürlich deutlich ein. Der Grund hierfür ist an der hochglänzenden Rückseite in Klavierlackoptik zu finden.

Die Rückseite des V2400w ist Klavierlackoptik glänzt wie ein Spiegel.

Mittig an der Gehäuserückseite ist ein breites Scharnier angebracht, an welchem seitlich der Arm des Standfußes anschließt. Aufgrund dieser Konstruktion, die natürlich den physikalischen Gesetzen der Hebelkräfte unterworfen ist, wurde vermutlich auf weitere Verstellmöglichkeiten verzichtet.

Verzichtet wurde auch auf große Lüftungsschlitze. Anstelle dessen befinden sich drei Zeilen runder Löcher in der Nähe des oberen Randes auf der Rückseite, durch die nur an wenigen Punkten ganz schwach die Hintergrundbeleuchtung zu erahnen ist. Zum Zeitpunkt des Tests hat der Monitor keinerlei Probleme die entstehende Wärme, trotz hoher Raumtemperatur, abzuführen.

Eine VESA-Halterung für die Wandmontage ist nicht vorhanden. Die beiden Klammern an der Rückseite des silbernen Standfußes sind eine schlichte aber effizient funktionierende Kabelführung, so dass von vorn betrachtet die Kabel hinter dem Standfuß versteckt verlaufen und das kunstvolle Design nicht verschandeln.

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