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NEUE TEST PREVIEWS
23 Zoll Gamer-Monitor:
AOC i2360Phu
29 Zoll 21:9 Monitor:
AOC q2963Pm
27 Zoll 120Hz-Gaming-Monitor: BenQ XL2720T
22 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 22xi
24 Zoll Allround-Monitor:
BenQ BL2411PT
30 Zoll IPS-Monitor:
Dell U3014
23 Zoll IPS-Monitor:
HP Pavilion 23xi
24 Zoll Office-Monitor:
LG 24EB23PY-W
24 Zoll TOP Allrounder:
Asus PB248Q REPORTAGEDiebstahlschutz: Langfingern den Beutezug erschweren Von Christoph Schön Die Frage nach einem entsprechenden Diebstahlschutz stellt sich spätestens dann, wenn das eigene Equipment auf einer LAN-Party zum Einsatz kommt. In den eigenen vier Wänden wird wohl weniger der einzelne Gegenstand, als vielmehr die gesamte Wohnung gesichert. Etwas anders sieht es beispielsweise in öffentlichen Gebäuden, Schulen, Firmen, Elektronikgeschäften oder Internet-Cafés aus. Ohne entsprechende Sicherheitsmaßnahmen könnte man zu leicht einen Monitor, einen Beamer oder einen Desktop-PC stehlen. Doch wie kann dieser Diebstahlschutz konkret aussehen? Natürlich kann man durch Bewegungsmelder, Alarmanlagen und Sicherheitspersonal jedes Objekt entsprechend schützen und ein Haus in Ford Knox verwandeln. Darum soll es in diesem Artikel nicht gehen. Wir wollen zeigen, wie Sie Ihren Monitor mit wenigen Hilfsmitteln vor dem spontanen Zugriff schützen können. Die wohl einfachste Art seinen Monitor zu schützen, sind diverse Stahlkabel, die am Gerät selbst und an einem stabilen Punkt befestigt werden. Im Fachhandel sind verschiedene Lösungen erhältlich. Die bekannteste Sicherungsmethode stammt vom Hersteller Kensington. Eine Vielzahl von Monitoren besitzen bereits den Kensington-Slot, der mit einem Kensington-Schloss zur Diebstahlsicherung für mobile Hardware wie Notebooks, Beamer, Projektoren und LCDs geeignet ist. Dabei befestigt man die Schlaufe an einem festen Punkt, wie z.B. einem Heizkörper oder dem Fuß eines Schreibtisches. Das Schloss kommt in den Kensington-Slot und wird mit dem Schlüssel verriegelt.
Der TFT-Saver von Kensington. (Foto: Kensington) Der Nachteil einer solchen Sicherung liegt darin, dass es entscheidend ist, ob die Befestigung des Sockels im Monitor aus Plastik oder aus Metall besteht. Die zweite Variante wäre entscheidend besser, weil bei der Plastik Variante das Schloss relativ einfach aus dem Gehäuse gebrochen werden kann. Allerdings stellt auch das 3 mm Stahlseil bei entsprechendem Werkzeug (Bolzenschneider) keine ernsthafte Sicherung dar. Trotzdem wird eine Entwendung deutlich erschwert.
Doch auch wenn Ihr Monitor kein Kensington Slot besitzt, hat die Firma Kensington eine Lösung parat. Spezielle Befestigungen werden mit einem Spezialkleber am entsprechenden Gegenstand befestigt. Danach werden verschiedene Komponenten wie Monitor, Drucker und PC miteinander verbunden, um den Abtransport zu erschweren.
Diebstahlsicherung bis zu drei Geräten. (Foto: Kensington) Ein weiteres System von Kensington ist der "MicroSaver Alarmed Lock" (Schloss mit Alarmfunktion). Es ist ebenfalls für alle Geräte nutzbar. Der Alarm wird ausgelöst, sobald das Kabel durchtrennt wird. Er soll bis zu 50 Fuß weit hörbar sein. Praktischerweise kann man den Alarm ausschalten, wenn man ihn nicht braucht.
Diebstahlsicherung mit Alarmfunktion. (Foto: Kensington) Wer keinen Kensington-Slot an seinem Gerät vorinstalliert findet, kann mit Hilfe eines Spezialklebers und einem Sockel nachhelfen. Nähere Informationen finden sie unter www.kensington.com.
Kunststoffplatte mit Spezialkleber. (Foto: Kensington)
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