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PRAD | Lexikon Beamer | Pixelfehlerklassen
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LEXIKON

Pixelfehlerklassen

Bei Pixelfehlern handelt es sich um eine technologisch und produktionstechnisch bedingte Eigenschaft von LCD-Monitoren. Ein 15" Display mit einer natürlichen Auflösung von 1024 x 768 Punkten besteht z.B. aus 2,4 Millionen Zellen. Bei einer solch gigantischen Anzahl ist es fast unmöglich, dass bei jedem Panel jede einzelne Zelle absolut perfekt funktioniert. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass einzelne Zellen einen Fehler aufweisen und permanent ein- oder ausgeschaltet sind. Das Resultat sind ständig leuchtende oder schwarze Pixel.


Für Transparenz sorgte die Norm ISO 13406-2; sie ermöglichte dem Kunden einen klar definierten und somit vergleichbaren Garantieanspruch, indem Pixelfehlerklassen vorgegeben wurden. Mit der Zuordnung zu einer Fehlerklasse verpflichten sich Monitorhersteller, dass diese Klasse in der Serienfertigung eingehalten wird.

Ganz neu ist die Richtlinie für Pixelfehlerklassen ISO 9241-307, die die bisherige Norm ISO 13406-2 ablöst.

Die Zuordnung zu den Pixelfehlerklassen erfolgt dabei zum einen über die Anzahl der Pixelfehler und zum anderen über deren Qualität, d.h. über den Fehlertyp.

Einen Überblick über die verschiedenen Pixelfehlerklassen und –typen bietet die folgende Tabelle (neu ISO 9241-307). Die Pixelfehlerzahl ist dabei jeweils pro 1 Million Pixel definiert.



Einen Überblick über die verschiedenen Pixelfehlerklassen und –typen bietet die folgende Tabelle (alt ISO 13406-2). Die Pixelfehlerzahl ist dabei jeweils pro 1 Million Pixel definiert.



Ein ständig leuchtender Pixel (Fehlertyp 1) stört den Anwender mehr als ein ständig schwarzer Pixel (Fehlertyp 2). Am wenigsten fällt es auf, wenn lediglich ein Sub-Pixel defekt ist und in einer der drei Farben rot, grün oder blau leuchtet oder schwarz ist (Fehlertyp 3). Aufgrund dieser Unterschiede ist auch die jeweilig tolerierte Fehleranzahl der drei Fehlertypen z.B. in Klasse II unterschiedlich. Während Fehlertypen 1 und 2 jeweils nur zweimal auftauchen dürfen, sind fünf defekte Sub-Pixel (Fehlertyp 3) erlaubt.

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