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LEXIKON

Beschleunigungsverhalten

Jeder Helligkeitsstufe eines Bildpunktes ist eine genau definierte Steuerspannung zugeordnet. Leider folgen die einzelnen Bildpunkte den Spannungsänderungen bei Helligkeitswechseln nur mit deutlicher Verzögerung (siehe Bildaufbauzeit, was bei schnell bewegten Bildern zu sichtbaren Qualitätseinbußen führen kann.

Je höher die Spannungsänderung ausfällt, umso schneller reagiert der Bildpunkt. Zur Beschleunigung des Wechsels kann man daher zunächst eine höhere Spannungsdifferenz anlegen als es dem Helligkeitsunterschied eigentlich entsprechen würde, damit der Bildpunkt schneller umschaltet. Nach kurzer Zeit wird die Spannung korrigiert, um die Helligkeit auf den korrekten Zielwert zu bringen. Dieses Verfahren wird als Overdrive bezeichnet.


Wenn die Beschleunigung zu stark ausfällt, steigt die Helligkeit des Bildpunktes zunächst auf einen zu hohen Wert an (Überschwinger, engl. Overshoot) und kehrt erst nach einer längeren Zeit auf den eigentlichen Zielwert zurück.

Wir untersuchen das Beschleunigungsverhalten, indem wir den Monitor mit einer Folge von hellen und dunklen Bildern versorgen. Dabei messen wir den Helligkeitsverlauf mit Fotosensoren und einem Oszilloskop.

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